Brustkrebs: Lebensqualität erhalten! Neue Optionen und Standards für Frauen mit metastasiertem Mammakarzinom
Brustkrebspatientinnen: Die Alltagsprobleme von Patientinnen mit Brustkrebs sind vielfältig und so unterschiedlich wie sie selbst. Nur in einem dichten Netzwerk können die Bedürfnisse der Patientinnen aufgefangen werden, insbesondere in der palliativen Situation. Zertifizierte Brustzentren sind für Betroffene eine wichtige Anlaufstelle, denn hier erhalten sie kompetente Unterstützung in allen individuellen Fragen. Interdisziplinäre Spezialistenteams kümmern sich nicht nur um die Brustkrebserkrankung, sondern auch um Knochenmetastasen und dadurch verursachte Schmerzen und somit die Lebensqualität der Frauen.
An klinischen Zentren und in großen onkologischen Schwerpunktpraxen sind in den letzten Jahren zertifizierte Brustzentren entstanden, die eine optimierte Diagnostik und Therapie bei Brustkrebs bieten. Dies ist vor allem möglich, da sich an Brustzentren die Kompetenzen von Experten unterschiedlicher Fachrichtungen verzahnen, um eine interdisziplinäre und individuell angepasste Behandlung für jede betroffene Frau zu gewährleisten. Neben der eigentlichen Therapie der Krankheit können dort auch Betreuungsangebote wahrgenommen werden, die zum Ziel haben, die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen zu fördern bzw. zu erhalten. Konkrete Ansprechpartner hierfür sind die in den Zentren tätigen Psycho-Onkologen sowie speziell geschulte Krankenschwestern („Breast Care Nurses“).

Metastasen-bedingte Knochenschmerzen behandeln, pathologische Frakturen vermeiden!
Eine häufige und oft sehr schmerzhafte Krebs-Komplikation sind Knochenmetastasen und die hierdurch bedingte Knochenzerstörung. Etwa 85% der Patientinnen mit Brustkrebs entwickeln Knochenmetastasen. Neben den Schmerzen, die bei 50-90% der Betroffenen auftreten, kommt es häufig auch zu pathologischen Frakturen. Für die Patientinnen ist deshalb zweierlei besonders wichtig: Zum einen müssen – sofort – die Metastasen-bedingten Knochenschmerzen gelindert werden, zum anderen müssen – langfristig – neue pathologische Frakturen und andere Knochenkomplikationen verhindert werden. Beides sollte möglichst ohne Nebenwirkungen vonstatten gehen, da die palliative Chemotherapie bereits Nebenwirkungen verursacht, und die Patientin nicht zusätzlich belastet werden soll. Ibandronat, ein Bisphosphonat der dritten Generation, das in der EU sowohl oral als auch als i.v.-Präparat zur Prävention von skelettalen Ereignissen bei Patienten mit Brustkrebs und Knochenmetastasen zugelassen ist, erfüllt die genannten Bedingungen.
Sowohl Ibandronat oral als auch die 6 mg i.v.-Gabe reduziert über einen langen Zeitraum signifikant die Metastasen-bedingten Knochenschmerzen. Sie lagen, wie die Ergebnisse einer Studie belegen, zwei Jahre nach Therapiebeginn immer noch unter dem zu Studienbeginn gemessenen Ausgangswert, während gleichzeitig die Schmerzen unter Plazebo deutlich zugenommen hatten (p<0,001) (Diel IJ et al., EJC 40 (2004) 1704-1712). Das Risiko neuer skelettaler Komplikationen wurde sowohl unter oraler als auch unter intravenöser Gabe vergleichbar um 38-40% gesenkt (p<0,01 vs. Plazebo).
Um bei Patienten mit starken Knochenschmerzen einen schnellen Wirkungseintritt zu erzielen, kann Ibandronat als 15-minütige Kurzinfusion verabreicht werden. Für die Patientinnen ist es ebenfalls von Vorteil, zwischen der intravenösen und der oralen Form wählen zu können, zumal die Umstellung von der einen auf die andere Darreichungsform problemlos möglich ist. (Roche Pharma 07/2009)
An klinischen Zentren und in großen onkologischen Schwerpunktpraxen sind in den letzten Jahren zertifizierte Brustzentren entstanden, die eine optimierte Diagnostik und Therapie bei Brustkrebs bieten. Dies ist vor allem möglich, da sich an Brustzentren die Kompetenzen von Experten unterschiedlicher Fachrichtungen verzahnen, um eine interdisziplinäre und individuell angepasste Behandlung für jede betroffene Frau zu gewährleisten. Neben der eigentlichen Therapie der Krankheit können dort auch Betreuungsangebote wahrgenommen werden, die zum Ziel haben, die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen zu fördern bzw. zu erhalten. Konkrete Ansprechpartner hierfür sind die in den Zentren tätigen Psycho-Onkologen sowie speziell geschulte Krankenschwestern („Breast Care Nurses“).

Metastasen-bedingte Knochenschmerzen behandeln, pathologische Frakturen vermeiden!
Eine häufige und oft sehr schmerzhafte Krebs-Komplikation sind Knochenmetastasen und die hierdurch bedingte Knochenzerstörung. Etwa 85% der Patientinnen mit Brustkrebs entwickeln Knochenmetastasen. Neben den Schmerzen, die bei 50-90% der Betroffenen auftreten, kommt es häufig auch zu pathologischen Frakturen. Für die Patientinnen ist deshalb zweierlei besonders wichtig: Zum einen müssen – sofort – die Metastasen-bedingten Knochenschmerzen gelindert werden, zum anderen müssen – langfristig – neue pathologische Frakturen und andere Knochenkomplikationen verhindert werden. Beides sollte möglichst ohne Nebenwirkungen vonstatten gehen, da die palliative Chemotherapie bereits Nebenwirkungen verursacht, und die Patientin nicht zusätzlich belastet werden soll. Ibandronat, ein Bisphosphonat der dritten Generation, das in der EU sowohl oral als auch als i.v.-Präparat zur Prävention von skelettalen Ereignissen bei Patienten mit Brustkrebs und Knochenmetastasen zugelassen ist, erfüllt die genannten Bedingungen.
Sowohl Ibandronat oral als auch die 6 mg i.v.-Gabe reduziert über einen langen Zeitraum signifikant die Metastasen-bedingten Knochenschmerzen. Sie lagen, wie die Ergebnisse einer Studie belegen, zwei Jahre nach Therapiebeginn immer noch unter dem zu Studienbeginn gemessenen Ausgangswert, während gleichzeitig die Schmerzen unter Plazebo deutlich zugenommen hatten (p<0,001) (Diel IJ et al., EJC 40 (2004) 1704-1712). Das Risiko neuer skelettaler Komplikationen wurde sowohl unter oraler als auch unter intravenöser Gabe vergleichbar um 38-40% gesenkt (p<0,01 vs. Plazebo).
Um bei Patienten mit starken Knochenschmerzen einen schnellen Wirkungseintritt zu erzielen, kann Ibandronat als 15-minütige Kurzinfusion verabreicht werden. Für die Patientinnen ist es ebenfalls von Vorteil, zwischen der intravenösen und der oralen Form wählen zu können, zumal die Umstellung von der einen auf die andere Darreichungsform problemlos möglich ist. (Roche Pharma 07/2009)
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