Prostatakrebs : Lebensqualität im Fokus der Forschung
Die Stiftung Männergesundheit sucht für eine Online-Umfrage deutsch- landweit 1.500 Männer, die in den letzten sechs bis 18 Monaten wegen einer Prostatakrebs-Erkrankung behandelt wurden. Die Patienten werden gebeten, insgesamt 95 Fragen zu ihrer derzeitigen Lebens- qualität, ihrem körperlichen und seelischen Befinden sowie ihrer allgemeinen Lebenssituation zu beantworten. Die Umfrage erfolgt vollständig anonym. Zugangsdaten können bequem im Internet unter www.harow.de angefordert werden.
Die Befragung ist ein Teilprojekt der HAROW-Studie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms. Diese erste große Versorgungs- studie zum Prostatakarzinom im deutschsprachigen Raum wird in den nächsten Jahren die medizinische Versorgungssituation von Patienten mit einem neu diagnostizierten Tumor ermitteln und beeinflussen. Initiiert wurde die HAROW-Studie von der Stiftung Männergesundheit.
Versorgungsforschung im Sinne der Patienten
"Im Gegensatz zu den bisherigen klinischen Studien stellt die HAROW- Studie den Patienten mit seiner medizinischen Versorgung und seiner Lebensqualität in den Mittelpunkt. Die Stiftung Männergesundheit erfüllt damit das wachsende Bedürfnis nach umfassenden und objektiven Erkenntnissen zu den unterschiedlichen Therapieansätzen beim lokal begrenzten Prostatakarzinom", so Professor Lothar Weißbach, Wissen- schaftlicher Vorstand der Stiftung und Leiter der HAROW-Studie. "Die Ergebnisse der HAROW-Studie können Urologen mehr Sicherheit bei der individuellen Beratung geben und ermöglichen dadurch eine größere Orientierung an den Wünschen und an der Lebensqualität der Patienten."
Durch die Unterstützung der GAZPROM Germania GmbH, die die HAROW- Studie mit insgesamt 5 Millionen Euro fördert, ist die Unabhängigkeit von der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie gewährleistet. Der Bundesverband Prostatakrebshilfe e. V. (BPS) ist ein Partner der Studie.
Die gemeinnützige Stiftung Männergesundheit will das Gesundheits- bewusstsein bei Männern fördern. Dazu unterstützt und entwickelt sie Vorsorgekampagnen, Früherkennungsprojekte und Forschungsvorhaben zur Gesundheit des Mannes. Stifter und kaufmännischer Vorstand ist der Weimarer Unternehmer Olaf Theuerkauf, wissenschaftlicher Vorstand ist der Fürther Urologe Professor Lothar Weißbach. Das Kuratorium ist mit anerkannten Experten medizinischer Fachgebiete sowie gesellschaft- licher Lebensbereiche besetzt, darunter auch der Vize-Olympiasieger
von 1996, Frank Busemann.(idw)
Weitere Informationen:
www.harow.de
www.stiftung-maennergesundheit.de
Die Befragung ist ein Teilprojekt der HAROW-Studie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms. Diese erste große Versorgungs- studie zum Prostatakarzinom im deutschsprachigen Raum wird in den nächsten Jahren die medizinische Versorgungssituation von Patienten mit einem neu diagnostizierten Tumor ermitteln und beeinflussen. Initiiert wurde die HAROW-Studie von der Stiftung Männergesundheit.
Versorgungsforschung im Sinne der Patienten
"Im Gegensatz zu den bisherigen klinischen Studien stellt die HAROW- Studie den Patienten mit seiner medizinischen Versorgung und seiner Lebensqualität in den Mittelpunkt. Die Stiftung Männergesundheit erfüllt damit das wachsende Bedürfnis nach umfassenden und objektiven Erkenntnissen zu den unterschiedlichen Therapieansätzen beim lokal begrenzten Prostatakarzinom", so Professor Lothar Weißbach, Wissen- schaftlicher Vorstand der Stiftung und Leiter der HAROW-Studie. "Die Ergebnisse der HAROW-Studie können Urologen mehr Sicherheit bei der individuellen Beratung geben und ermöglichen dadurch eine größere Orientierung an den Wünschen und an der Lebensqualität der Patienten."
Durch die Unterstützung der GAZPROM Germania GmbH, die die HAROW- Studie mit insgesamt 5 Millionen Euro fördert, ist die Unabhängigkeit von der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie gewährleistet. Der Bundesverband Prostatakrebshilfe e. V. (BPS) ist ein Partner der Studie.
Die gemeinnützige Stiftung Männergesundheit will das Gesundheits- bewusstsein bei Männern fördern. Dazu unterstützt und entwickelt sie Vorsorgekampagnen, Früherkennungsprojekte und Forschungsvorhaben zur Gesundheit des Mannes. Stifter und kaufmännischer Vorstand ist der Weimarer Unternehmer Olaf Theuerkauf, wissenschaftlicher Vorstand ist der Fürther Urologe Professor Lothar Weißbach. Das Kuratorium ist mit anerkannten Experten medizinischer Fachgebiete sowie gesellschaft- licher Lebensbereiche besetzt, darunter auch der Vize-Olympiasieger
von 1996, Frank Busemann.(idw)
Weitere Informationen:
www.harow.de
www.stiftung-maennergesundheit.de
Ähnliche Artikel:
Wir helfen Ihnen weiter:

Alzheimer-Demenz | Akupunktur | Allergien | Asthma | Brustkrebs | Darmkrebs | Diabetes | Durchfall | Erektile Dysfunktion | Erkältung | Ernährung | Falten | Halsschmerzen | Haarausfall | Harninkontinenz | Hautschuppenflechte | Heiserkeit | Herzinfakt | Husten | Knochenschwund | Kopfschmerzen | Krebs | Multiple Sklerose | Narben | Neurodermitis | Osteoporose | Potenzprobleme | Prostatakrebs | Psoriasis | Raucherentwöhnung | Schilddrüsenerkrankung | Schlaganfall | Schmerz | Schwangerschaft | Sodbrennen | Vitamine | Wechseljahre





LogIn Fachkreise













drucken
weiterleiten
top
Onkologie ASPEKTE