Hepatitis B - Impfung zur Prävention gegen Viruserkrankung
Hepatitis B: Mit Impfung vor Lebererkrankungen schützen - Die Hepatitis B-Infektion ist eine hoch infektiöse Erkrankung, da sich sehr hohe Viruskonzentrationen schon in minimalsten Blutspuren befinden. Bereits kleinste Blutmengen reichen daher aus, um sich mit Hepatitis B-Virus über Haut- oder Schleimhautverletzungen zu infizieren. In Deutschland leben mehr als eine halbe Million Betroffene. Chronisch Infizierte ohne oder mit nur wenigen unspezifischen Symptomen stellen daher eine häufige Infektionsquelle dar.
In den entwickelten Industriestaaten erfolgt die Übertragung in den meisten Fällen durch ungeschützte Sexualkontakte oder bei Drogengebrauch durch verunreinigtes Drogenbesteck.
Unbehandelte Infektionen werden chronisch. Meist sind schwerwiegende Lebererkrankungen die Folge einer Infektion mit dem Hepatitis-Virus: Leberzirrhose oder Leberkrebs. Manchmal endet die Infektion auch tödlich. Bei sehr schwerem Krankheitsverlauf kann oft nur eine Lebertransplantation helfen.
Frühe Diagnose und Behandlung der chronischen Leberentzündung stehen im Fokus. Das eigentliche Ziel aller Bemühungen im Vorfeld muss jedoch die Prävention einer Infektion mit Hepatitis B sein. Die Verbesserung der Lebensqualität der bereits Infizierten hat ebenfalls oberste Priorität.
Da Viren keine Grenzen kennen, ist auch hier die Politik gefragt. Nationale Regelungen sind sicherlich ein wichtiger erster Schritt, die Zusammenarbeit aller ist jedoch gefragt. Aber auch jede/r Einzelne von uns ist aufgefordert, sein Möglichstes dazu beizutragen, dass sich dieses Virus nicht weiter verbreitet. So gilt z.B. Hepatitis B als zurzeit wichtigste Berufskrankheit unter medizinisch tätigem Personal. Aber auch an ganz anderen Stellen lauert Gefahr: Alle Eingriffe, die zu Verletzungen der Haut führen, können zu einer Hepatitis B-Infektion führen: Ohrdurchstechen, Maniküre, Akupunktur, Tätowierung, Piercing, Rasur bei Barbieren etc., wenn sie unter schlechten hygienischen Bedingungen durchgeführt werden. Gerade bei Risikogruppen sind Impfungen, Diagnose und Behandlungen noch sehr selten, was viele Menschen gefährdet.
Hepatitis B-Impfung
Um sich zu schützen, empfiehlt die Ständige Impfkommisssion des Robert Koch Instituts STIKO seit 1995 unverändert die Impfung für alle Säuglinge, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. (MEDIZIN ASPEKTE 06/2008)
In den entwickelten Industriestaaten erfolgt die Übertragung in den meisten Fällen durch ungeschützte Sexualkontakte oder bei Drogengebrauch durch verunreinigtes Drogenbesteck.
Unbehandelte Infektionen werden chronisch. Meist sind schwerwiegende Lebererkrankungen die Folge einer Infektion mit dem Hepatitis-Virus: Leberzirrhose oder Leberkrebs. Manchmal endet die Infektion auch tödlich. Bei sehr schwerem Krankheitsverlauf kann oft nur eine Lebertransplantation helfen.
Frühe Diagnose und Behandlung der chronischen Leberentzündung stehen im Fokus. Das eigentliche Ziel aller Bemühungen im Vorfeld muss jedoch die Prävention einer Infektion mit Hepatitis B sein. Die Verbesserung der Lebensqualität der bereits Infizierten hat ebenfalls oberste Priorität.
Da Viren keine Grenzen kennen, ist auch hier die Politik gefragt. Nationale Regelungen sind sicherlich ein wichtiger erster Schritt, die Zusammenarbeit aller ist jedoch gefragt. Aber auch jede/r Einzelne von uns ist aufgefordert, sein Möglichstes dazu beizutragen, dass sich dieses Virus nicht weiter verbreitet. So gilt z.B. Hepatitis B als zurzeit wichtigste Berufskrankheit unter medizinisch tätigem Personal. Aber auch an ganz anderen Stellen lauert Gefahr: Alle Eingriffe, die zu Verletzungen der Haut führen, können zu einer Hepatitis B-Infektion führen: Ohrdurchstechen, Maniküre, Akupunktur, Tätowierung, Piercing, Rasur bei Barbieren etc., wenn sie unter schlechten hygienischen Bedingungen durchgeführt werden. Gerade bei Risikogruppen sind Impfungen, Diagnose und Behandlungen noch sehr selten, was viele Menschen gefährdet.
Hepatitis B-Impfung
Um sich zu schützen, empfiehlt die Ständige Impfkommisssion des Robert Koch Instituts STIKO seit 1995 unverändert die Impfung für alle Säuglinge, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. (MEDIZIN ASPEKTE 06/2008)
Ähnliche Artikel:
Wir helfen Ihnen weiter:

Alzheimer-Demenz | Akupunktur | Allergien | Asthma | Brustkrebs | Darmkrebs | Diabetes | Durchfall | Erektile Dysfunktion | Erkältung | Ernährung | Falten | Halsschmerzen | Haarausfall | Harninkontinenz | Hautschuppenflechte | Heiserkeit | Herzinfakt | Husten | Knochenschwund | Kopfschmerzen | Krebs | Multiple Sklerose | Narben | Neurodermitis | Osteoporose | Potenzprobleme | Prostatakrebs | Psoriasis | Raucherentwöhnung | Schilddrüsenerkrankung | Schlaganfall | Schmerz | Schwangerschaft | Sodbrennen | Vitamine | Wechseljahre





LogIn Fachkreise













drucken
weiterleiten
top
Onkologie ASPEKTE